OpenGenesisLINKOGL AssetService – Entwicklung, Cache und Migration
OGL AssetService – Entwicklung, Cache und Migration
OGL AssetService in OpenGenesisLINK 0.9.3.13: FSAssets, SHA-256 Parallel Store, Redis, Migration und offene Stable-Gates.
Aktualisiert 2026-10-25
Entwicklungsstand vom 25. Oktober 2026
Nicht für Produktivumschaltung freigegeben. Im Standardbetrieb bleiben der FSAssetConnector, FSAssets-Dateien und SQL-Metadaten maßgeblich. Der OGL AssetService wird weder durch einen Build noch durch ein Serverupdate automatisch aktiviert.
Im Quellcode nachgewiesen
- Eigenständiges
OGLAssetConnector-Addon für .NET 8 im kompatiblen Modus. - Optionale RAM- und SHA-256-geprüfte SSD-Lesecaches für bestimmte
GetData-Aufrufe; im Standard deaktiviert. - Experimentelle Redis-Revisionen – keine nachgewiesene verteilte Cache-Kohärenz.
- Opt-in SHA-256-Parallelablage mit SQLite-UUID/Hash-Index, FSAssets-first-Schreiben und geprüftem Hash bei bevorzugtem OGL-Lesen.
- Offline-Migrations-/Snapshot-Werkzeuge, Hash-/UUID-Audits sowie isolierte MariaDB- und PostgreSQL-Testpfade.
- Prototypen für Node-Speicher, Replikaverzeichnis und Quittungsvalidierung; kein freigegebener verteilter Primärspeicher.
Was noch fehlt
Produktionsnaher Restore von SQL, Base und Spool; vollständige UUID-/SHA-Parität; Firestorm-/Hypergrid-E2E; Ausfälle, Restart, Rollback, Mehrprozess-Kohärenz, Benchmarks und Betreiberabnahme. Kein ungeprüfter Wechsel des LocalServiceModule auf einem produktiven ROBUST.
Testbuild
dotnet build addons/OGLAssetService/OGLAssetService.csproj -c Release
dotnet run --project addons/OGLAssetService.Tests/OGLAssetService.Tests.csproj -c ReleaseDie neue Asset-Plattform ist der Schwerpunkt von 0.9.3.13. Der bestehende Datenbestand darf nicht durch unkontrollierte Migration gefährdet werden.